Herzlich Willkommen beim Flüchtlingsrat Bremen!

Der Flüchtlingsrat Bremen unterstützt geflüchtete und migrierte Menschen solidarisch, beratend und politisch.
Wir setzen uns für eine offene Zivilgesellschaft ein, in der Betroffene von Diskriminierung in ihrem Kampf um Teilhabe, Mitgestaltung und Mitbestimmung gestärkt werden. Auf dieser Seite informieren wir Sie über unsere aktuellen Kampagnen, Initiativen und Angebote.

Hungerstreik der Bewohner*innen der ZASt Halberstadt

Offener Brief an die Landesregierung und Landrät*innen von Sachsen-Anhalt zur Corona-Krise

[Halberstadt] Dezentralisierung jetzt. Schutz vor Infektion für alle. Solidarität mit den Hungerstreikenden der ZASt!

Die Situation in der ZASt kippt aufgrund der Corona-Krise und Menschen treten wegen der Unterversorgung in Hungerstreik! Die Landesbehörden müssen sofort handeln!

Offener Brief des Antirassistischen Netzwerk Sachsen-Anhalt
4.4.2020

„Die Lage hier in der ZASt scheint zu eskalieren. Wenn nicht schnell etwas passiert, dann gibt es hier Tote.“ (Bewohner aus der ZASt, 1.4.2020)

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Corona in Serbien:
Roma brauchen dringend Unterstützung!

Nach offiziellen Angaben leben 70 Prozent der Roma Serbiens in so genannten Roma-Siedlungen. Viele Menschen haben kein Trinkwasser, 38 Prozent der Roma-Siedlungen sind nicht an die Wasserversorgung angeschlossen, 74 Prozent nicht an die Kanalisation, viele Siedlungen haben keinen Anschluss an das Stromnetz und wenn sie einen haben, kommt es vor, dass einzelnen Haushalten oder gar ganzen Straßen der Strom abgestellt wird, weil sie mit der Zahlung im Rückstand sind. Die meisten Menschen in den Siedlungen arbeiten im informellen Sektor, in der Saisonarbeit, sammeln Wertstoffe. Aus dem Kreislauf aus struktureller Diskriminierung und Armut gibt es kaum einen Ausweg. Durch Ausgangssperren und andere Verbote bricht nun auch der geringe Lebensunterhalt weg, den sich die Menschen normalerweise verdienen können, z.B. die Leute, die Wertstoffe sammeln, auf dem Flohmarkt verkaufen oder eine kleine Firma haben.

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MediNetz Bremen: Antwort an den Bremer Rat für
Integration bezüglich seiner Stellungnahme zur
Forderung der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung
für Geflüchtete

Bremen, den 03.04.2020

Antwort an den Bremer Rat für Integration bezüglich seiner Stellungnahme zur Forderung der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder des Bremer Rats für Integration,

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ver.di Projekt WaSi fordert Schließung der ZAST in
Bremen Nord – Gesundheitsschutz für die
Bewohner*innen & alle Mitarbeitern*innen
der Wach- & Sicherheitsbranche

Presseinformation
Bremen, den 02.04.2020

In der zentralen Aufnahmestelle für Geflüchtete in der Lindenstraße in Bremen-Nord wohnen im Moment dicht an dicht 700 Menschen. Bis zu zehn Personen sind in einem Zimmer untergebracht. Das ist schon zu normalen Zeiten keine würdige Wohnsituation. Mit dem Corona Virus ist das umso gefährlicher. Mittlerweile haben sich die ersten Personen im Lager infiziert. Es ist kaum zu vermeiden, dass sich auch andere anstecken.

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Solimed Bremen äußert sich zur Lage in der Lindenstraße

Pressemitteilung zur Lage in der Erstaufnahme für Geflüchtete in der Lindenstraße

Mitte März hat das Land Bremen weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Pandemieeinschränkung getroffen. Menschenansammlungen gilt es zu minimieren, damit sich möglichst wenig Menschen mit dem neuartige Corona-Virus (Covid-19) infizieren. Diese Einschränkungen galten zunächst nicht für die Erstaufnahme-Einrichtung für Geflüchtete in der Lindenstraße, wo täglich sehr viele Menschen Kontakt zueinander haben ohne dem aus dem Weg gehen zu können. Seit dem 31.03. gibt es den ersten bestätigten Corona-Fall dort.

Unser Statement zur aktuellen Lage in der Lindenstraße findet ihr unter folgendem Link zum downloaden:

Pressemitteilung Solimed zur Erstaufnahme in der Lindenstraße

North Macedonia Ordered to Pay Compensation
for Evicting Pregnant Roma

Brussels, 23 March 2020: The UN Committee on the Elimination of Discrimination against Women (CEDAW) has found in favour of six young Romani women (brought in two cases) who were evicted from their homes without warning, whilst pregnant, in August 2016. Municipal authorities came and bulldozed the homes of approximately 130 Roma, including these six women, living on the riverside beneath the Kale Fortress in the centre of Skopje. They destroyed the water pump used by the community, and also many of their possessions which were in their dwellings, leaving them homeless and vulnerable in extreme weather conditions. The Committee has given North Macedonia six months to provide reparations to the six women, as well as suitable accommodation, access to clean water, nutrition, and immediate access to affordable health-care services.

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